Und plötzlich ist man Networker

Plötzlich bist Du Networker

geralt / Pixabay

Es freut mich, dass der Leser die Fortsetzung meines Werdegangs im Network Marketing verfolgen möchte.

Wie die Meisten startete ich als Networker im Nebenberuf, konnte mir aber sehr bald vorstellen, Network Marketing zu meinem neuen Hauptberuf zu machen. Unklar war allerdings, wie das konkret gehen sollte. Ein übermächtig gutes Bauchgefühl sagte mir jedoch, dass es funktionieren wird. Da vertraute ich mir, meinem Sponsor und meinem Network- Unternehmen.

Die gravierenden Struktur- und Personalveränderungen bei meinem damaligen Arbeitgeber  Anfang der 90er Jahre gaben mir zusätzlichen Antrieb, die Aufbauarbeiten binnen eines Jahres in grundlegenden Zügen zu erledigen. Das Werk (Network) war im Kopf “fertig” – der Weg dorthin indes unklar. Die Entscheidung war jedoch getroffen. Es gab kein Zurück mehr. Rückschauend betrachtet war diese Herangehensweise ausschlaggebend für den späteren Erfolg.

Warum scheitern so viele Networker gleich zu Beginn?

M.E. scheitern viele Networker bereits in den ersten Wochen, weil die Entscheidung für dieses Geschäft nicht klar ist und nicht aus tiefer Überzeugung fällt. Macht sich der Starter nicht einmal die Mühe, diese Überzeugung zu erarbeiten, kann sich einfach kein Erfolg einstellen. Und jeder Erfolg hört bekanntlich auf, wenn man nicht mehr an das glaubt, was man tut.

Die Hauptursache für ausbleibende oder nur bescheidene Erfolge ist aber nun mal die sooft bemühte Sache mit den Zielen, Gründen…nenne es, wie du willst. Man kann es drehen und wenden wie man mag – wenn ein Networker nicht weiß, warum er begonnen hat und was am Ende heraus kommen soll (geschäftlich, beruflich, finanziell), wird er die Arbeit nur halbherzig tun, nicht wirklich vorwärts kommen (in welche Richtung auch?) und bei den ersten größeren Widerständen die Sache hin schmeißen.

Dann werden Schuldige gesucht und schnell gefunden: die Firma, der Sponsor, Zeit- und Menschenmangel (Ich habe keine Zeit, Ich kenne Keinen) usw. usf. Lass deshalb die Finger von diesem Geschäft, wenn Du kein Ziel damit verfolgst und Deinen Erfolg von anderen abhängig machst. Im NWM bist Du für Deinen Erfolg selber verantwortlich.  Das habe ich mir von Anfang an eingehämmert. Und darüber sollte sich jeder Networker am Start im Klaren sein.

Magst Du Menschen? Dann kannst Du ein guter Networker werden.

Magst Du keine andere Menschen in Deiner Nähe oder “über” Dir, dann ist Deine Ausgangssituation fatal. Bist Du ein schlechter “Teamplayer” sieht es nicht besser aus.

Übernimm die volle Verantwortung!

Eine großartige Sache. Ich bin der Meister meines Schicksals. Aber ich bin auch der Verantwortliche für meine Ergebnisse, für mein Unternehmen -  ob es gut läuft oder ob es schlecht läuft. Diese Erkenntnis hat ein mächtiges Gewicht.

Von erheblicher Bedeutung für den Erfolg des Networkers ist natürlich auch die Auswahl des konkreten Network- Unternehmens. Da man hier zu Beginn nicht in der Lage ist, das Unternehmen, bei dem man “gelandet” ist, professionell einzuschätzen, muß man ein wenig auf das Glück und seinen Sponsor vertrauen.
Und da hatte ich das Glück auf meiner Seite und einen guten Sponsor.

Auf was sollte man nun beim Entscheiden für ein konkretes Network Marketing Unternehmen achten?

Dazu werde ich mich im nächsten Blog-Beitrag äußern.

 

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